Navigation überspringen

Ausstellungen in Schwalenberg

Historische und zeitgenössische Kunst

In der Städtischen Galerie und im Robert Koepke Haus wird regelmäßig Kunst geboten: Die Städtische Galerie beherbergt eine Bildersammlung aus den Zeiten der Künstlerkolonie, die in wechselnden Ausstellungen präsentiert wird. Daneben wird in wechselnden Sonderausstellungen Kunst aus dem 19. und 20. Jahrhundert gezeigt. Das Robert Koepke Haus ist der Präsentation zeitgenössischer Kunst vorbehalten und setzt sich auf lebendige und mehrdimensionale Weise mit den Prozessen der Produktion, Rezeption und Reflektion des aktuellen Kunstgeschehens auseinander. Im Fokus stehen innovative und einflussreiche Positionen der Gegenwartskunst von der Malerei über Bildhauerei und Fotografie bis hin zu Installationskunst. Außerdem zeigt das Robert Koepke Haus im ersten Obergeschoss eine Ausstellung zum namensgebenden Bremer Künstler Robert Koepke (1893-1968).

Aktuelles: Bitte tragen Sie zum Museumsbesuch  eine FFP2- oder OP-Maske.

 

10. September bis  30. Oktober 2022

Am Montag, den 3.10.22 ist die Asustellung geöffnet

Städtische Galerie

Künstlerblick auf Schwalenberg

Was zog vor über 100 Jahren so viele Künstler*innen aus den Großstädten in den kleinen Ort Schwalenberg? Wie haben sie die Landschaft und den Ort gesehen und gemalt? Warum wurde Schwalenberg zur Künstlerkolonie? Diesen und anderen Fragen geht die Ausstellung nach und zeigt dazu Arbeiten der mit Schwalenberg verbundenen Landschafts- und Genre-Malerei aus den Sammlungen der Stadt Schieder-Schwalenberg und der Kulturagentur des Landesverbandes Lippe, darunter auch Neuzugänge. Den historischen Werken werden zeitgenössische Positionen der Natur- und Landschaftsrezeption gegenübergestellt mit Arbeiten von ehemaligen Schwalenberger Stipendiat*innen.

Um dem Arbeiten in der Künstlerkolonie noch intensiver nachspüren zu können, bietet die Kultur- agentur des Landesverbandes Lippe in der Ausstellung an vier Sonntagen eine Erlebnisführung für Familien mit Kindern und Einzelbesucher*innen an.  Der Ort Schwalenberg wird auf den Spuren der alten Landschaftsmaler erkundet, anschließend schlüpfen die Teilnehmer*innen selbst in die Rolle eines Freilicht-Künstlers und werden kreativ. Dabei können unterschiedliche Zeichenmaterialien erprobt werden, z.B. Kohle, Graphit und Pastellkreiden.

Termine für die Erlebnisführung:

  • Sonntag, 18. September 2022, 15.00 -16.30 Uhr
  • Sonntag, 9. Oktober 2022, 15.00 -16.30 Uhr
  • Sonntag, 16. Oktober 2022, 15.00 -16.30 Uhr
  • Sonntag, 30. Oktober 2022, 15.00 -16.30 Uhr

Für Familien mit Kindern jeder Altersstufe sowie Einzelbesucher*innen geeignet.

Treffpunkt: Städtische Galerie.

Kosten: Museumseintritt (2,50/2,00 Euro) plus 1,00 Euro Materialkosten für Erwachsene/Jugendliche und 1,00 Euro für Kinder bis 12 Jahre (Materialkosten, Eintritt ist frei).

Um Anmeldung wird gebeten unter Tel. 05284-94373790, ab dem 10. September 2022 (Di-So 14.00 – 17.30 Uhr).

 

Abb: Karl Henckel (1881‑1950), Waldeingang, Öl auf Leinwand, o.J., Städtische Galerie Schwalenberg Foto: Ulrich Heinemann, Detmold.

Karl Henckel (1881‑1950), Waldeingang, Öl auf Leinwand, o.J., Sammlung Städtische Galerie Schwalenberg Foto: Ulrich Heinemann, Detmold.

 

Abb: Hans Northmann (1883-1972), Die Tinne, Öl auf Leinwand, 95 x 86 cm, 1928, Sammlung Städtische Galerie Schwalenberg, Foto: U. Heinemann

 

Schulklassen können über die Laufzeit hinaus bis zum 31.03.2023 das Angebot der „Erlebnistour“ buchen. Anmeldung und Informationen hier:

Jahresprogramm 2022

Alle Ausstellungen unter Vorbehalt, entsprechend der aktuell gültigen Corona- Schutzverordnung des Landes NRW.

01. Mai 2022 – 19. Juni 2022

Städtische Galerie

Magnus Zeller – Träumer und Visionär

Magnus Zeller (1888-1972) nahm eine Ausnahmestellung unter den Künstlern ein, die Anfang des 20. Jahrhunderts in Lippe tätig waren. Zeller kam aus Berlin, wo er ein Schüler von Lovis Corinth war. 1915 heiratetet er die Blombergerin Marie Zimmermann, gleich nach dem Ersten Weltkrieg richteten sie sich eine Zweitwohnung auf der Blomberger Burg ein.

Zeller stand lose in Kontakt mit der Schwalenberger Malerkolonie, sein Hauptthema waren jedoch nicht Landschaften, sondern Motive mit gesellschaftskritischem oder politischem Hintergrund sowie religiöser Symbolik.

Magnus Zeller stand den nationalsozialistischen Machthabern 1933 zunächst nicht ablehnend gegenüber, aber die Ernüchterung kam schnell und er geriet in einen inneren Konflikt mit dem Nazi-Regime. Die Beschlagnahmeaktion im Rahmen der „Entarteten Kunst“ von 1937 betraf ihn nicht, dennoch zog er sich bis zu seinem Tode 1972 nach Caputh bei Potsdam zurück, wo er harmlose, unpolitische Genrebilder, Stillleben und Landschaften malte, die er zu den offiziellen Kunstausstellungen schickte. In aller Heimlichkeit führte er aber eine gefährliche Doppelexistenz und schuf regimekritische Bilder, darunter das Bild „Der totale Staat (Hitlerstaat)“ von 1938, das sich heute im Besitz des Stadtmuseums Berlin befindet.

Die Ausstellung zeigt beeindruckende Gemälde und Grafiken von Magnus Zeller aus einer privaten Sammlung.

Abb.: Magnus Zeller, Diskussion, Öl auf Leinwand, 63,5 x 54,5 cm, 1925. Foto: Ulrich Heinemann, Detmold, © VG Bild-Kunst, Bonn, 2022 

01. Mai 2022 – 19. Juni 2022

Robert Koepke Haus

From the distance. Weltsichten von Thomas Heger und Helle Jetzig

Prof. Thomas Heger aus Stuttgart schafft in seinen oft großformatigen Bildern phantastische Welten aus abstrakten Farbräumen und fiktiven Landschaften, in denen geometrische Formen sowie gegenständliche Fragmente, etwa Architekturen oder Blumen auftauchen können. Menschen treten in Hegers Welten zwar häufig auf, jedoch sind sie winzig klein und verschwinden fast in den sie umgebenden Bildräumen. Die Gesetze von Dimensionalität und Schwerkraft scheinen in Hegers raffinierten, künstlichen Bildräumen außer Kraft gesetzt.

Die fiktionalen Großstadtansichten des Osnabrücker Künstlers Helle Jetzig sind eine Mischtechnik aus Fotografien und Malerei. Jetzigs Arbeiten leben von einer ganz eigenen geradezu surrealen Magie und Ausdruckskraft. Motive seiner Bilder sind Architektur und Straßenszenen der Großstädte, deren Struktur und Rhythmen. In seinen Werken geht es Jetzig aber nicht um Stadtporträts oder bestimmte bildliche Aussagen, sondern vornehmlich um ästhetische Qualitäten, um die Komposition selbst, die sich aus kalkulierter fotografischer Konstruktion, subjektiver gestischer Malerei und nicht zuletzt einem gesteuerten Zufall ergibt.

Die Ausstellung setzt diese beiden gegensätzlichen künstlerischen Positionen in einen spannenden Dialog, der bei näherem Hinsehen Gemeinsamkeiten enthüllt: den Blick auf unser Umfeld, unsere Welt, die Natur oder den vom Menschen geschaffenen großstädtischen Lebensraum.

Abb.: Thomas Heger, Territorium  3, Acryl auf Leinwand, 125x110cm cm, 2019, © VG Bild-Kunst, Bonn, 2022

Abb. : Helle Jetzig, Rome Is Where The Heart Is 3, Malerei auf Fotografie, 100 x 150 x 6 cm, 2021, © Helle Jetzig

 

3. Juli 2022 – 04. September 2022

Städtische Galerie

Kunst macht blau – Auf der Suche nach der Farbe Blau

Öffentliche Führungen: Sonntag, 15-16 Uhr

Am: 17.Juli, 31. Juli, 21. August, 4. September

Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

Kaum eine andere Farbe hat für die Kunst eine so prägende Bedeutung wie Blau. Beispiele sind Picassos „Blaue Periode“ oder die Künstlergruppe „Der Blaue Reiter“ mit Franz Marc und Wassily Kandinsky. . Die Farbe Blau verbinden wir automatisch mit dem Himmel oder dem Meer. Blau kann in einem Bild beruhigend wirken oder, als starker Akzent gesetzt, aufregend und spannend. Viele Künstler haben der Farbe und ihrer Wirkung nachgespürt. Die Ausstellung zeigt Arbeiten vom Impressionismus bis zur Avantgarde von Georges Braque, Marc Chagall, Max Ernst, Paul Klee, Wassily Kandinsky, Henri Toulouse-Lautrec, Fernand Léger, Henri Matisse, Joan Miro, Pablo Picasso und vielen anderen Künstlern und Künstlerinnen, die alle einen Aspekt der Farbe Blau erforschen.

Alle Arbeiten sind freundliche Leihgaben der Galerie Sundermann Fine Art, Würzburg.

Abb.: Wassily Kandinsky, “Geneigter Halbkreis”, Farblithografie, 1935. Foto: Sundermann Fine Art

Abb.: Blick in die Ausstellung mit Werken von Yves Klein, Mariko Assai und Henri Matisse. Foto: LVL

 

3. Juli 2022 – 04. September 2022

Robert Koepke Haus

INTERNATIONALE Positionen

Helga Ntephe: trotzdem und überhaupt… 

So 14.08. // 16.00 Uhr // Führung durch die Ausstellung mit Helga Ntephe & Elektronischen Variationen von und mit Andreas Wellmann

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

In dieser ersten retrospektiven Ausstellung gibt Helga Ntephe Einblicke in ihre künstlerische Lebenssammlung voller Verflechtungen und Bezügen zu biografischen Stationen und deren Geschichte, durchwebt von musikalischen Impulsen. In reflektierender Auseinandersetzung mit dem Beobachteten, Erlebten entstand in über 40 Jahren ein vielschichtiges Werk aus Malerei, Zeichnung und Druckgrafik. Aktueller Arbeitsschwerpunkt seit 2001: digital art und Installation mit poetischen Texten.

1952 in Berlin geboren, 1983 Meisterschülerin der UdK Berlin. 1992−2001 Konzentration auf Mythologie, Kunst und Kultur Nigerias (Studienreisen). 2006 VBK-Kunstpreis/Benninghauspreis, 1991 Internationaler Sennefelder Preis für Lithografie (Nominierung). Vertreten in div. öffentlichen Sammlungen. Seit 2016 hat H. Ntephe ein Atelier in Schwalenberg, wodurch sich neue Themen eröffnen und die Rückkehr zur Malerei vorbereiten. Helga Ntephes Arbeiten werden regelmäßig in Berlin gezeigt – u.a. 2010/11 im Georg Kolbe Museum – sowie deutschlandweit, in Belgien, Frankreich, Süd-Korea, Lettland, Senegal, Schweiz, Türkei und den USA. Zahlreiche Projekte im In- und Ausland, seit 2017 Vorstandsarbeit im Kunstverein-Schieder-Schwalenberg e.V.

www.ntephe-art.de

Abb.: Helga Ntephe, Der gefallene König, Tempera, Öl auf Leinwand, 180 x 150 cm, 1984−85, © VG Bild-Kunst, Bonn, 2022

Abb.: Helga Ntephe, Himmelwärts, digital collage, 42 x 29,7 cm, 2021, © VG Bild-Kunst, Bonn, 2022

10. September bis  30. Oktober 2022

Städtische Galerie

Künstlerblick auf Schwalenberg

Künstler*innen haben zu jeder Zeit eine besondere Art, ihre Umgebung wahrzunehmen. Ende des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts verließen immer mehr Künstler*innen ihre Ateliers, um in der freien Natur nach Bildmotiven zu suchen. Diese Entwicklung lässt sich mit der allgemeinen Bewegung der Plein-Air Malerei, also der Freiluft- oder Freilicht-Malerei erklären, die im 19. Jahrhundert in Frankreich ihren Ursprung hatte und in deren Zuge in kurzer Zeit um die 180 Künstlerkolonien in ganz Europa entstanden, die sich am Impressionismus orientierten.

Gerahmt von einer idyllischen Landschaft und gekennzeichnet von verwinkelten Gassen und pittoresken Fachwerkhäusern war Schwalenberg bot Schwalenberg den Künstler*innen vielfältige Motive. Auch heute bietet Schwalenberg mit seiner Umgebung Künstlern und Künstlerinnen viele Inspirationen.

Die Ausstellung zeigt ausgewählte Arbeiten aus den Sammlungen der Stadt Schieder-Schwalenberg und der Kulturagentur des Landesverbandes Lippe der mit Schwalenberg verbundenen Landschafts- und Genre-Malerei.  Dabei werden auch Neuzugänge der Sammlung gezeigt. Den historischen Werken werden zeitgenössische Positionen der Natur- und Landschaftsrezeption gegenübergestellt mit Arbeiten von ehemaligen Schwalenberger Stipendiaten und Stipendiatinnen.

In dieser Ausstellung kann die Erlebnistour „Auf den Spuren der Künstlerkolonie“ gebucht werden (Schulklassen).

Erlebnistour: Auf den Spuren der Künstlerkolonie

10. September 2022 bis 31. März 2023

Für Schulklassen auf Anmeldung

Städtische Galerie Schwalenberg

In einer spannenden Erlebnistour können Schülerinnen und Schüler unter fachkundiger Anleitung den Ort Schwalenberg auf den Spuren der alten Landschaftsmaler erkunden, erfahren die Motivation der Künstler an historischen Gebäuden und Orten, lernen in der Städtischen Galerie die Gemälde der alten lippischen Maler kennen, um anschließend selbst in die Rolle eines Freilicht-Künstlers zu schlüpfen und kreativ zu werden. Dabei werden je nach Altersstufe unterschiedliche Mal- und Zeichenmaterialien erprobt; z.B. Kohle, Graphit, Pastellkreiden.

Die Erlebnistour dauert 2,5 Stunden und ist für Schülerinnen und Schüler jeder Altersstufe geeignet – je nach Alter werden die Inhalte modifiziert. Mit den Zeichnungen/Skizzen, die vor Ort entstehen, kann auch gut im Unterricht weitergearbeitet werden. Die Erlebnistour findet bei jedem Wetter statt – bei Regen in der Städtischen Galerie Schwalenberg.

Max. 30 Personen. € 2,50 pro Schüler*in (Materialkosten). Das Angebot kann täglich gebucht werden, auch vormittags. Die Erlebnistour kann auch in Kombination mit dem Kulturtransfer für Schulklassen gebucht werden.

 

30. September bis 30. Oktober 2022

Robert Koepke Haus

Max Hampel  – Natura Morta

Gastkünstler*in: Gereon Krebber und Rosa Violetta Zettl

Abschlussausstellung des Schwalenberg-Stipendiums 2022.

Unter dem programmatischen Titel “Stipendiat*in & friends” werden junge, zeitgenössische künstlerische Positionen aus dem Umfeld des/der Stipendiat*in (z.B. eine Stadt, eine Kunsthochschule) gezeigt. Dabei steht der/die Stipendiat*in im Mittelpunkt.

Das Schwalenberg-Stipendium richtet sich an Bildende Künstler aller Sparten. Die jeweiligen Stipendiat*innen leben und arbeiten für jeweils sechs Monate im Künstlerhaus in Schwalenberg.

 

4. Dezember 2022 – 08. Januar 2023

Robert Koepke Haus

„Wasser“ 

Zeitgenössische Lippische Künstler*innen

Jedes Jahr lädt die Kulturagentur des Landesverbandes Lippe Künstler*innen der Region Ostwestfalen-Lippe zu einer themenbezogenen Ausstellung ein. Somit wird die facettenreiche, vielfältige Kunstszene der Region mit aktuellen Arbeiten präsentiert.

 

-Änderungen vorbehalten-  

Rückblick:

Ausstellungen im Robert Koepke Haus (Auswahl)

2021: Karin Brosa & Robert Matthes *** Johannes Brus *** Alessia Schuth

2020: Matisse-Picasso, Freunde und Rivalen *** Maria Trezinski ***

2019: Oliver Christmann *** Martin Zellerhoff *** Paloma Riewe ***

2018: Ren Rong *** Franzika Guettler *** Klaus Schiffermüller mit Korbinian Huber und Bernhard Maria Fuchs ***

2017: Düsseldorfer Künstlerinnen (Dorothea Gelker, Andrea Küster, Katrin Laade, Ulrike Münchhoff, Myriam Thyes, Brygida Wrobel-Kulik) *** Ankabuta mit Mehtap Baydu, Moritz Frei und Dorothee von Windheim ***

2016: Christopher Lehmpfuhl *** Christoph Peter Seidel ***Bertold Welter

2015: Lars Breuer *** Mandy Kunze ***

2014: Clemens Gröszer *** 2013: Sala Lieber *** Berliner Künstler in Schwalenberg ***

2012: Thomas Duttenhöfer *** Stefanie Woch *** 2011: Isa Dahl *** 2010: Bärbel Diekmann *** Heike Jeschonnek ***

2009: Dina Dräger *** 2008: Sighard Gille *** Dorothea Gelker *** 2007: Gudrun Brüne *** 2006: Bogdan Hoffmann ***

Ausstellungen in der Städtischen Galerie (Auswahl)

2021: Verantwortung & Zukunft. Ein Dialog der Figuartion von Antes bis Zuse *** Martin Monnickendam (1874-1943)

2019: Reisebilder – Sehnsuchtsorte, Werke u.a. von: Bonnard, Braque, Cézanne, Chagall, Gauguin, Heckel, Pechstin, Picasso *** Brynolf Wennerberg (1866-1950) ***

2018: Starke Frauen in der Kunst. Von Ida Gerhardi bis Ilse Häfner-Mode ***

2017: Face to face. Menschenbilder von Picasso bis Warhol *** Tischlein deck Dich. Vom Stillleben zur Tischszene ***

2016: Impressionisten- Expressionisten. Von Eindruck zum Ausdruck ***Impressionismus ohne Farbe. Lovis Corinth und Max Slevogt als Grafiker und Buchillustratoren ***

2015: Herbert Kaufmann und Gerhard Wind (Gruppe 53) *** Horst Janssen *** Johnny Schuddeboom ***

2014: Hans am Ende *** Nelly Cunow *** 2013: Ida Gerhardi *** Berliner Künstler in Schwalenberg ***

2012:  Max Ernst *** Richard Sprick *** 2011: Künstlerkolonie Worpswede *** 2010: Christian Wilhelm Ernst Dietrich *** Albert Hennig ***

2009: Warum Varus? Rainer Nummer, Axel Plöger, Ernst Thevis *** 2008: Rudolf Jahns *** Bernhard Heisig ***

2007: Karl Hofer *** Niki de Saint Phalle ***2006: Ernst Meier-Niedermein ***

 

Schnellinfos

Adresse Städtische Galerie
Marktstr. 5
32816 Schieder-Schwalenberg
Tel: 05284-94373790
Kuratorin: Dr. Mayarí Granados
(Keine Postadresse!)

Robert Koepke Haus
Polhof 1
32816 Schieder-Schwalenberg
Tel: 05284-942167
Kuratorin: Dr. Mayarí Granados
(Keine Postadresse!)
E-Mail E-Mail senden
Öffnungszeiten

Di. bis So. 14.00 –17.30 Uhr

Am Pfingstmontag, 3.10.2022 sowie 25.12 und 26.12 (Robert Koepke Haus) geöffnet.

24.12. und 31.12: geschlossen

Eintrittspreise:

Erwachsene: € 2,50, erm.: € 2,00

Kinder bis 12 Jahre frei

Kombiticket für beide Museen:

Erwachsene: € 4,00, erm.: € 3,00

Kinder bis 12 Jahre frei

Zuschlag für Führungen: € 1,00

Am Internationalen Museumstag: Eintritt frei.

Anfahrt Routenplanung

Aktuelles

Wir optimieren unsere Webseite mit Cookies

Diese Webseite verwendet Tools und Funktionen, die unter Umständen Cookies im Browser Ihres Gerätes speichern. Nähere Informationen dazu in unserer Datenschutzerklärung.