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Ausstellungen in Schwalenberg

Historische und zeitgenössische Kunst

In der Städtischen Galerie und im Robert Koepke Haus wird regelmäßig Kunst geboten: Die Städtische Galerie beherbergt eine Bildersammlung aus den Zeiten der Künstlerkolonie, die in wechselnden Ausstellungen präsentiert wird. Daneben wird in wechselnden Sonderausstellungen Kunst aus dem 19. und 20. Jahrhundert gezeigt. Das Robert Koepke Haus ist der Präsentation zeitgenössischer Kunst vorbehalten und setzt sich auf lebendige und mehrdimensionale Weise mit den Prozessen der Produktion, Rezeption und Reflektion des aktuellen Kunstgeschehens auseinander. Im Fokus stehen innovative und einflussreiche Positionen der Gegenwartskunst von der Malerei über Bildhauerei und Fotografie bis hin zu Installationskunst.

Aktuelles:

Zur Zeit machen unsere Galerien Winterpause. Die Ausstellungssaison 2019 beginnt am 28.April 2019.

 

Schulklassen können auf Anmeldung die Erlebnistour “Auf den Spuren der Künstlerkolonie” in der Städtischen Galerie buchen.

Information: v.scheef@landesverband-lippe.de

 

Jahresprogramm Ausstellungen 2019

Sonntag, 28. April – Sonntag, 23. Juni 2019  Eröffnung um 16 h

Städtische Galerie

Reisebilder – Sehnsuchtsorte

Das Thema Reisen und die Kunst waren schon immer eng miteinander verbunden. In ihren Werken entführen uns die Künstler in nahe und ferne Länder. Sie lassen uns teilhaben an ihrem Fernweh und ihren Sehnsüchten. Ob die nördliche Schwere der Natur oder die südliche, lichtdurchflutete Landschaft, jeder Künstler empfindet es auf seine eigene Art und Weise. Wir laden in dieser Ausstellung den Betrachter zu einer Reise um die Welt ein. Es geht quer durch Europa, nach Afrika, Asien, auf die Seychellen und in die Südsee, mit Arbeiten von Künstlern wie: Michael Adams, Pierre Bonnard, Georges Braque, Paul Cézanne, Marc Chagall, Raoul Dufy, Lyonel Feininger, Paul Gauguin, Erich Heckel, Ernst Ludwig Kirchner, Max Pechstein, Pablo Picasso, Anta Rupflin,   u.v.a. 

Die Arbeiten sind freundliche Leihgaben der Galerie Sundermann Fine Art Würzburg.

Abb: PIERRE  BONNARD  “Fischmarkt – Südfrankreich”, Farblithografie um 1930

 

Sonntag, 28. April – Sonntag, 23. Juni 2019  Eröffnung um 17 h

Robert Koepke Haus

„Die Offenbarung des Verborgenen“  – Oliver Christmann, Malerei    

 

Der sinnliche Reiz der Farbe ist der Ausgangspunkt von Oliver Christmanns (* 1960) Malerei.

Diese entsteht im Malprozess aus der Wiederholung zweier widersprüchlicher Gesten, dem Auftragen von Farbstrukturen und Farbschichten und dem anschließenden Abkratzen der noch frischen Farbschichten. Die so entstehenden farbigen Oberflächen seiner Bilder spiegeln die sie hervorbringende ambivalente Dynamik von Offenbaren und Verbergen, Schöpfen und Zerstören wieder. Zugleich evozieren sie durch die Überlagerung und Durchdringung unterschiedlichster Farbqualitäten eine Tiefenwirkung, die die Fläche des Bildträgers in den Raum öffnet.

Abb: Oliver Christmann, ohne Titel (G1), Acryl auf Leinwand, 40 x 120cm, 2019

 

Sonntag, 7. Juli – Sonntag, 08. September 2019  Eröffnung um 16 h

Städtische Galerie

Jung, sportlich, strahlend.  Das moderne Frauenbild von Brynolf Wennerberg (1866-1950)

Der schwedisch-deutsche Künstler Brynolf Wennerberg lebte ab 1915 im Bayrischen Bad Aibling am Chiemsee. In der Malerei war neben Landschaften sein Hauptthema die Frau – im Porträt, als Akt, als Feiernde und Tänzerin, bei Festen und im Karneval. Ganz im Stil des aufkommenden Jugendstils schuf er ein modernes, zeitgemäßes Frauenbild – sportlich, selbstbewusst, jung, oft mit einem strahlenden Lächeln. Dieses „Wennerberg-Lächeln“ ist zum Markenzeichen der Frauen geworden, die der Künstler in seinen Werbegrafiken und Gemälden lebendig werden lässt.

Wennerberg gehört zu den frühesten Plakatmalern in Deutschland, und war einer der führenden Zeichner bedeutender deutscher Zeitschriften wie dem „Simplicissimus“ und den „Lustigen Blättern“.

Die Ausstellung zeigt einen Querschnitt seiner Gemälde sowie Zeichnungen für Zeitschriften.

Die ausgestellten Arbeiten sind freundliche Leihgaben aus verschiedenen Privatsammlungen.

Abbildung: Brynolf Wennerberg, Badende am See, Tempera auf Leinwand, 45 x 40,5 cm, ohne Jahr. Privatbesitz. Foto: Eike Knopf

 

Sonntag, 7. Juli – Sonntag, 08. September 2019 Eröffnung um 17 h

Robert Koepke Haus

Martin Zellerhoff –   Im Wald und an seinen Rändern

Bilder in Farbe und Schwarz-Weiss

In der Werkgruppe „Wald“ zeigt Martin Zellerhoff Waldstücke, die er in den letzten Jahren in Berlin, Brandenburg, Kolumbien, Italien, Dänemark und Schwalenberg fotografiert hat. Dabei entstanden Bilder, die eine Vielzahl von Schichten und eine enorme Detailgenauigkeit aufweisen. Inspiriert wurde Zellerhoff hier vor allem von den Radierungen Jacob van Ruisdael und seinem Umgang mit Dichte und Konzentration bei der Abbildung von Vegetation. Zellerhoffs Arbeiten sind gleichzeitig auch als Auseinandersetzung mit der veränderten Wahrnehmung durch unseren neuen Umgang mit Bildern gedacht. In diesem Sinne sind sie auch Bilder über Bilder.

Veranstalter: Kunstverein Schieder-Schwalenberg e.V.

 

Abb: Martin Zellerhoff, Wald  bei Schwalenberg, #2018094, 110 x 140 cm , Inkjet Print

 

Samstag, 14. September- Sonntag, 3. November 2019

Städtische Galerie

Auf den Spuren der Künstlerkolonie

Schon im 19.  und frühen 20. Jahrhundert zog die verwinkelte, mittelalterliche Fachwerkstadt Schwalenberg und deren umgebende idyllische Landschaft Künstler aus den Großstädten an, um dort vor Ort zu malen. Die Ausstellung zeigt ausgewählte Arbeiten aus den Sammlungen der Stadt Schieder-Schwalenberg und der Kulturagentur des Landesverbandes Lippe der mit Schwalenberg verbundenen Landschafts- und Genre-Malerei.

Abb: Robert Kämmerer d.Ä. (Kassel / Berlin, 1870 –1950): Das Mörth bei Schwalenberg im Herbst, Öl auf Hartfaser, 1925. Sammlung Städtische Galerie Schwalenberg, Foto: U. Heinemann

 

Freitag, 27. September- Sonntag, 3.November 2019 ,

Eröffnung am Freitag, 27.09.2019 um 18.00 Uhr

Robert Koepke Haus

Stipendiat & friends

Kuratierte Abschlussausstellung des Schwalenberger Stipendiaten 2019.

Unter dem programmatischen Titel “Stipendiat & friends”  werden junge, zeitgenössische künstlerische Positionen aus dem Umfeld des Stipendiaten (z.B. eine Stadt, eine Kunsthochschule) gezeigt. Dabei steht der Stipendiat im Mittelpunkt.

Das Schwalenberg-Stipendium richtet sich an Bildende Künstler aller Sparten. Die jeweiligen Stipendiaten leben und arbeiten für jeweils sechs Monate im Künstlerhaus in Schwalenberg.

 

Sonntag, 1. Dezember 2019- 5. Januar 2020:

Robert Koepke Haus 

Zeitgenössische  Lippische Künstler.

Jedes Jahr lädt die Kulturagentur des Landesverbandes Lippe Künstler der Region OWLs zu einer themenbezogenen Ausstellung ein. Somit wird die facettenreiche, vielfältige Kunstszene der Region mit aktuellen Arbeiten präsentiert.

 

 – Änderungen vorbehalten –

 

Rückblick:

Ausstellungen im Robert Koepke Haus (Auswahl)

2018: Ren Rong *** Franzika Guettler *** Klaus Schiffermüller mit Korbinian Huber und Bernhard Maria Fuchs ***

2017: Düsseldorfer Künstlerinnen (Dorothea Gelker, Andrea Küster, Katrin Laade, Ulrike Münchhoff, Myriam Thyes, Brygida Wrobel-Kulik) *** Ankabuta mit Mehtap Baydu, Moritz Frei und Dorothee von Windheim ***

2016: Christopher Lehmpfuhl *** Christoph Peter Seidel ***Bertold Welter

2015: Lars Breuer *** Mandy Kunze ***

2014: Clemens Gröszer *** 2013: Sala Lieber *** Berliner Künstler in Schwalenberg ***

2012: Thomas Duttenhöfer *** Stefanie Woch *** 2011: Isa Dahl *** 2010: Bärbel Diekmann *** Heike Jeschonnek ***

2009: Dina Dräger *** 2008: Sighard Gille *** Dorothea Gelker *** 2007: Gudrun Brüne *** 2006: Bogdan Hoffmann ***

Ausstellungen in der Städtischen Galerie (Auswahl)

2018: Starke Frauen in der Kunst. Von Ida Gerhardi bis Ilse Häfner-Mode ***

2017: Face to face. Menschenbilder von Picasso bis Warhol *** Tischlein deck Dich. Vom Stillleben zur Tischszene ***

2016: Impressionisten- Expressionisten. Von Eindruck zum Ausdruck ***Impressionismus ohne Farbe. Lovis Corinth und Max Slevogt als Grafiker und Buchillustratoren ***

2015: Herbert Kaufmann und Gerhard Wind (Gruppe 53) *** Horst Janssen *** Johnny Schuddeboom ***

2014: Hans am Ende *** Nelly Cunow *** 2013: Ida Gerhardi *** Berliner Künstler in Schwalenberg ***

2012:  Max Ernst *** Richard Sprick *** 2011: Künstlerkolonie Worpswede *** 2010: Christian Wilhelm Ernst Dietrich *** Albert Hennig ***

2009: Warum Varus? Rainer Nummer, Axel Plöger, Ernst Thevis *** 2008: Rudolf Jahns *** Bernhard Heisig ***

2007: Karl Hofer *** Niki de Saint Phalle ***2006: Ernst Meier-Niedermein ***

Jahresprogramm 2018

Sonntag, 22.April – Sonntag, 17. Juni 2018  Eröffnung um 16 h

Städtische Galerie

Starke Frauen in der Kunst –

Künstlerinnen im Aufbruch zur Moderne. Von Ida Gerhardi bis Ilse Häfner-Mode.

Künstlerinnen sind lange Zeit in der Kunstgeschichtsschreibung  ignoriert worden.  Zu Unrecht, wie diese Ausstellung zeigt,   die sich dem Werk von 19 Künstlerinnen widmet, die  im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert  in Lippe gelebt und gewirkt haben.

Vor dem 1.Weltkrieg war Frauen das Studium an Staatlichen Kunstakademien zumeist verwehrt, eine künstlerische Betätigung war zwar in höheren Kreisen als Zeitvertreib gerne gesehen, als ernsthafter Beruf jedoch als nicht standesgemäß verpönt. Als Malweiber verschrien, die ihren Pflichten als Mutter und Ehefrau nicht oder nur unzureichend nachkamen, war es ein steiniger Weg, sich als Künstlerin im späten 19. und  frühen 20. Jahrhundert durchzusetzen und gesellschaftlich Anerkennung zu erlangen.

Die Ausstellung ist das Ergebnis eines Forschungsprojektes, das die  Fachstelle Geschichte des Lippischen Heimatbundes im Herbst 2012 initiiert hat, und welches die Kulturagentur des Landesverbandes Lippe durch die Ausstellung mitträgt.  19 Künstlerinnen werden in der begleitenden Publikation mit Biografien und Werken  berücksichtigt und sind  mit ihren Kunstwerken in der Ausstellung vertreten.

Künstlerinnen: Martha Caesar (1855-1943), Nelly Cunow (1893-1982), Jelka Delius-Rosen (1868-1935), Sibylle Dotti (1913-2003), Gertrud Eichenmüller (1908-1995), Clara Ernst (1907-1972), Marie Ewerbeck (1877-1960), Ida Gerhardi (1862-1927), Ilse Häfner-Mode (1902-1973), Margarethe Hasse (1870-1941), Katrin Höngesberg (1921-2009), Hanne-Nüte Kämmerer (1903-1981, Margarete Krieger (1877-1953), Helene Krohn (1879-1956), Hildegard Ochse (1935-1997), Anna Piderit (1874-1956), Elisabeth Ruest (1861-1945), Gertrud van Dyck (1913-1991), Gisela Wölbing (1914-2003)

Die Publikation wird herausgegeben vom Lippischen Heimatbund, Fachstelle Geschichte.                

 

 

Abb: Helene Krohn, Selbstporträt, Öl auf Leinwand, undatiert. Lippisches Landesmuseum Detmold, Leihgabe von Barbara Strunk, geb. Pohl. Foto: Falko Sieker

Abb: Nelly Cunow, Landschaft bei Schwalenberg, Öl auf Leinwand, 66 x 84 cm.

SLG. Städt. Gal. Schwalenberg Foto: J. Ihle

 

 

Schirmherrschaft der Ausstellung: Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen

Sonntag, 22.April – Sonntag, 17. Juni 2018  Eröffnung um 17 h

Robert Koepke Haus

Ren Rong | Die Wurzeln der Pflanzenmenschen | Ein Dialog mit der Sprache der Kunst

Ren Rongs Pflanzenmenschen machten ihn weltberühmt – und sind sein Markenzeichen. Der in Bonn und Peking lebende Künstler (* 1960 in Nanjing) kehrt zurück nach Schwalenberg.  1994, zu Beginn seiner künstlerischen Karriere in Deutschland,  lebte Ren Rong als Stipendiat in Schwalenberg.   Schon zu dieser Zeit entwickelte er seine Pflanzenmenschen: Hybride aus floralen und antropomorphen Formen, die sich hoffnungsvoll empor winden und sich durch sein gesamtes Werk ziehen – als Scherenschnitte, Holzschnitte, Zeichnungen, aber auch als rostige Eisenfiguren oder monumentale polierte Edelstahlfiguren.

Ren Rongs Werke bilden einen kommunikativen Dialog mit der Sprache der Kunst unserer Zeit.

Eine Ausstellung in Kooperation mit der Stiftung für Bildung & Kultur Witten.    

Abb: Ren Rong, Verantwortung Zukunft  (c) Stiftung für für Bildung & Kultur Witten, D. Mache

Öffentliche Führungen, Sonntags von 15-16 Uhr am: 29. April 2018, 27.Mai 2018 und am 03. Juni 2018. (Museumseintritt + € 1,00)

 

Sonntag, 1. Juli – Sonntag, 26. August 2018  Eröffnung um 16 h

Städtische Galerie

Charlotte Betzemeier (1930-2016). Landfrau und Künstlerin in Lippe.  Eine Retrospektive.

Charlotte Betzemeier wurde als Tochter eines Müllers in Lippe geboren. Sie heiratete und zog sieben Kinder auf einem eigenen Hof in Betzen groß. Soweit ein nicht unüblicher Lebensweg einer Frau vom Land im 20. Jahrhundert. Doch Charlotte Betzemeier hatte eine Leidenschaft und ein Talent: die Kunst. Sie bildete sich überwiegend autodidaktisch und ist ein Beispiel dafür, wie sich eine begabte Frau auf dem Lande ihre künstlerische Fortentwicklung erkämpfte, unbeirrt ihre Kunst verfolgte und damit auch zu Lebzeiten schon überregionale Ausstellungserfolge hatte.

Die Ausstellung zeigt einen Querschnitt aller Werkphasen, beginnend mit den 1970er Jahren und den ersten Gemälden  im Stil der naiven Malerei über Landschaften und Blumenaquarelle, bis hin zu den zunehmend abstrakten und teilweise kalligraphischen Arbeiten der 1990er Jahre.  Bis zu ihrem Tod im Jahr 2016 war Charlotte Betzemeier künstlerisch tätig – experimentierend, auf der Suche, neugierig.

Charlotte Betzemeier hatte einen engen Bezug zu Schwalenberg, 1977 zeigte sie dort ihre erste Ausstellung im historischen Rathaus, weitere Ausstellungen in den 1980er Jahren folgten.

 

Sonntag, 1. Juli – Sonntag, 09. September 2018  Eröffnung um 17 h

Robert Koepke Haus

Franziska Güttler – SAPHIR

Malerei, Grafik, Zeichnung // Arbeiten au​f Leinwand und Papier

Der Kunstverein Schieder-Schwalenberg präsentiert in seiner ersten Ausstellung unter neuer Ägide Werke der in Leipzig lebenden und arbeitenden Künstlerin Franziska Güttler.

In ihren – auch im technischen Sinn – vielschichtigen Bildern begegnen dem Betrachter menschliche und tierische Protagonisten inmitten poetischer und zugleich phantastisch-rätselhafter Szenerien, die über unsere vermeintliche Wirklichkeit hinausweisen. Es sind offene Räume, die nicht aufgeladen sind mit Pathosformeln, sondern auf subtile Weise einladen, sie zu ergründen.

Veranstalter: Kunstverein Schieder-Schwalenberg e.V.

 

Samstag, 8. September- Sonntag, 4. November 2018

Städtische Galerie

Auf den Spuren der Künstlerkolonie

Ausgewählte Arbeiten aus den Sammlungen der Stadt Schieder-Schwalenberg und der Kulturagentur des Landesverbandes Lippe der mit Schwalenberg verbundenen Landschafts- und Genre-Malerei.  Den historischen Arbeiten werden Werke der ehemaligen Schwalenberger Stipendiaten gegenübergestellt.

 

Freitag, 28. September- Sonntag, 4.November 2018 ,

Eröffnung am Fr, 28.09.2018 um 18.00 Uhr

Robert Koepke Haus

“Staub von morgen. Klaus Schiffermüller mit Korbinian Huber und Bernhard Maria Fuchs”

Kuratierte Abschlussausstellung des Schwalenberger Stipendiaten 2018.

Unter dem programmatischen Titel “Stipendiat & friends”  werden junge, zeitgenössische künstlerische Positionen aus dem Umfeld des Stipendiaten (z.B. eine Stadt, eine Kunsthochschule) gezeigt. Dabei steht der Stipendiat Klaus Schiffermüller  im Mittelpunkt.

Das Schwalenberg-Stipendium richtet sich an Bildende Künstler aller Sparten. Die jeweiligen Stipendiaten leben und arbeiten für jeweils sechs Monate im Künstlerhaus in Schwalenberg.

Abbildung: Juni, Triptychon, 145 × 270 cm, Öl auf Leinwand, 2018. Foto: Ladislav Zajac

Sonntag, 2.Dezember 2018- 6.Januar 2019:

Robert Koepke Haus

Ausstellung zeitgenössischer  Lippischer Künstler.

Jedes Jahr lädt die Kulturagentur des Landesverbandes Lippe Künstler der Region OWLs zu einer themenbezogenen Ausstellung ein. Somit wird die facettenreiche, vielfältige Kunstszene der Region mit aktuellen Arbeiten präsentiert.

 

 -Änderungen vorbehalten-

Schnellinfos

Adresse Städtische Galerie
Marktstr. 5
32816 Schieder-Schwalenberg
Tel: 05284-94373790

Robert Koepke Haus
Polhof 1
32816 Schieder-Schwalenberg
Tel: 05284-942167
Öffnungszeiten

Di. bis So. 14.00 –17.30 Uhr

Am Pfingstmontag geöffnet.

24.12. und 31.12: geschlossen

Eintrittspreise:

Erwachsene: € 2,50, erm.: € 2,00

Kinder bis 12 Jahre frei

Kombiticket für beide Museen:

Erwachsene: € 4,00, erm.: € 3,00

Kinder bis 12 Jahre frei

Zuschlag für Führungen: € 1,00

Am Internationalen Museumstag, 19. Mai 2019: Eintritt frei.

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