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16. Februar 2018

Letzte Fällmaßnahmen an der Fürstenallee umgesetzt

Seit Beginn der Sanierung der Fürstenallee im Jahre 2009 wurden sukzessive  alte Eichen und Buchen entnommen und junge Bäume gepflanzt. Nun wurden die letzten, planmäßigen Fällmaßnahmen von der Forstabteilung des Landesverbandes Lippe umgesetzt.

„Wir haben die Zeit des Jahreswechsels bis in den Januar hinein genutzt, um die letzte Fällmaßnahme des Projekts abzuschließen“, erläutert Hans-Ulrich Braun, Leiter der Forstabteilung des Landesverbandes Lippe. Die gefällten Bäume werden aufgrund der Qualität hauptsächlich als Brennholz und Waldrestholz verwertet. „Im Frühjahr, wenn das Holz komplett abgefahren ist, werden unsere Mitarbeiter des zuständigen Forstreviers Nassesand die restlichen jungen Bäume in bewährter Weise pflanzen.“

Welche alten Eichen und Buchen als „Zeitzeugen“ der nahezu 300 Jahre alten und über zwei Kilometer langen Allee stehen bleiben, wurde von der Unteren Landschaftsbehörde des Kreises Lippe festgelegt. Diese Bäume werden zweimal pro Jahr hinsichtlich ihrer Standfestigkeit überprüft. Die vierreihige Baumreihe entlang der Allee gehört dem Landesverband Lippe bzw. dem Landesbetrieb Straßen.NRW.

Abbildung:

Hans-Ulrich Braun (r.), Leiter der Forstabteilung des Landesverbandes Lippe, und Jens Tegtmeier, Leiter des Forstreviers Nassesand, vor einer gefällten, im Kern schon faulen Buche an der Fürstenallee. (Foto: Landesverband Lippe.)

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