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27. April 2016

Erfreuliches Ergebnis beim Jahresabschluss 2014

Die Kämmerei des Landesverbandes Lippe hat in der heutigen Sitzung der Verbandsversammlung die Haushaltsrechnung für das Jahr 2014 präsentiert – mit einem erfreulichen Ergebnis: „Wir haben uns gegenüber dem Haushaltsplan 2014 deutlich verbessert, und zwar um rund 535.000 Euro“, teilte Verbandskämmerer Peter Gröne mit.

Nach dem Haushaltsplan 2014 war eine Rücklagenentnahme in Höhe von rund 1,57 Millionen Euro geplant. „Tatsächlich haben wir aus der Rücklage rund 1,03 Millionen Euro entnehmen müssen“, so Gröne. Zurückzuführen ist das positive Ergebnis auf einige Veränderungen, von denen Gröne die wesentlichen in der Verbandsversammlung kurz vorstellte. „Wir haben sowohl auf der Einnahme-  wie auf der Ausgabenseite Veränderungen verzeichnet.“ So wurden z. B. bei der Vermarktung der Immobilien im Staatsbad Meinberg oder in der Forstabteilung weniger Einnahmen verbucht, dafür wurden Mehreinnahmen z. B. bei den Finanzanlagen oder beim Verkauf nicht rentierlicher Immobilien erzielt. Auf der Ausgabenseite gab es z. B. Steigerungen aufgrund der Brandschutzmaßnahmen im Landestheater Detmold oder des Masterplans Bad Meinberg. Ausgabenreduzierungen brachten z. B. die Abgabe des Finanzbeitrages für die Nordwestdeutsche Philharmonie an den Kreis Lippe oder geringere Kosten bei Maßnahmen der Bauunterhaltung. „Trotz der Verbesserung in Höhe von rund 535.000 Euro bleibt ein Fehlbetrag in Höhe von rund 1,03 Millionen Euro im Jahresabschluss 2014. Das Ziel des Haushaltskonsolidierungskonzepts für 2014 – es sah rund 1,57 Millionen Euro als Fehlbetrag vor – ist damit aber übertroffen worden“, fasste Gröne zusammen.

Verbandsvorsteherin Anke Peithmann freut sich über das Ergebnis: „Es zeigt, dass wir unser Haushaltskonsolidierungskonzept konsequent verfolgen und die Chancen, die sich für Einnahmeerhöhung bzw. Ausgabesenkung bieten, bewusst und gezielt nutzen. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landesverbandes besitzen ein hohes Kostenbewusstsein. Bei ihnen, vor allem aber bei dem Team um Verbandskämmerer Peter Gröne, bedanke ich mich herzlich für diesen Einsatz.“

 

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